« Zurück 1 | 2 | 3 Weiter » Blacksite Von: Sebastian Steinhage
Shooter Fans aufgepasst! Der frisch erschienene Ego-Shooter Blacksite
wird nun im Review auf Herz und Nieren geprüft. Hat sich seit den
anspielbaren Versionen noch etwas geändert? Lohnt sich der Kauf? Bevor
ihr mit dem Gedanken spielt euch Blacksite zuzulegen, solltet ihr auf
jeden Fall das Review lesen.
Menschen, Mutanten, Aliens… Blacksite: Area 51
Bei Blacksite haben wir es mit einem klassischen Ego-Shooter zu tun.
Die Kampagne beginnt im Irak, wo US-Soldaten drei Jahre vor dem
eigentlichen Handlungsbeginn Massenvernichtungswaffen sicherstellen
sollen. Ihr spielt das Delta Force Mitglied Aeran Pierce, der im
gesamten Spiel stumm verbleibt. Nach einer kleinen Intro-Sequenz werdet
ihr aus dem Hinterhalt angegriffen und das Spiel startet durch. Es gibt
keine Tutorials, aber das stört nicht unbedingt, lediglich um eure
erste Tür zu öffnen müsst ihr mal alle Tasten durchprobieren. Die
Einarbeitungszeit beträgt etwa 15 Minuten. Bei der Mission im Irak
stoßen die US-Truppen auf heftigen Wiederstand und plötzlich auf
Mutanten. Ein Alien-Artefakt wird geborgen und es verschlägt euch
zurück in die Gegenwart. In Nevada werdet ihr nach Groom Lake (Area 51)
geschickt, da gegnerische Soldaten und die Mutanten aus dem Irak
gesichtet wurden. Das Spiel bietet sechs Episoden und eine Spielzeit
von ca. 6-8 Stunden.
 Der Kampf gegen diese niedlichen Geschöpfe dient als Erholung
Unabwechslungsreiche Abwechslung
Zum Gameplay sei gesagt, dass man das Spiel nicht meistern kann, ohne
getroffen zu werden, man wird eigentlich permanent getroffen, kommt
aber immer glimpflich davon. Das ist nicht unbedingt negativ zu werten,
aber es kommt einem so vor, als ob die feindlichen Truppen mit jedem
Schuss einen Treffer landen. Das Spiel ist sehr linear und das macht
sich stark bemerkbar. Es gibt immer nur einen einzigen Weg, man kann
nicht mal über Zäune und Hügel, es geht einfach nicht weiter. Um weiter
zu kommen müssen auch immer erst bestimmte Scripts stattfinden. Wenn
ihr vor Ablauf des Scripts schon am Interaktionspunkt seid, ist das
Symbol, welches diese Punkte markiert rot. Wenn nun alle Gegner
erledigt sind, dann wird das Symbol grün. Ein ganz großes Manko ist
auch, dass eure Teamkollegen mal zu weit zurückfallen können und ihr
dann durch eine unsichtbare Mauer vom Fortschreiten abgehalten werdet.
Da Blacksite so linear ist, haben die Entwickler versucht Abwechslung
in Form von Fahrzeugmissionen ins Spiel zu integrieren. Doch auch diese
kranken an der Begrenztheit und alles wirkt irgendwie erzwungen. Der
Spieler fährt auf einer Strecke, von der er gar nicht abweichen kann,
bis zu einem Punkt, an dem Punkt geht es nicht weiter, dann wird
umgedreht und man fährt zum nächsten.
 Ab und zu attackiert ihr auch mit schwerem Geschütz
Links: Screenshotgalerie
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